Wegen ASP: Schweinehaltung in China stark rückläufig

Die Afrikanische Schweinepest hinterlässt auch in Fernost ihre Spuren. Insbesondere die chinesischen Schweinehalter leiden unter der hochansteckenden Tierseuche, die die Gesamtpopulation sinken lässt.

Hausschwein im Stall

Foto: StockSnap

Laut Pekinger Landwirtschaftsministerium ist die Gesamtpopulation der Hausschweine im Vergleich zum Juni 2018 um rund 25 Prozent eingebrochen, berichtet das Portal fleischwirtschaft.de. Auch die Zahl der Schlachtungen ist mit 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken – das lässt die Preise steigen.

Der Preis für Schlachtschweine hat sich innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent verteuert. Und auch die Verbraucherpreise stiegen bisher um rund 21 Prozent. Chinas Regierung will durch höhere Fleischimporte den Preisauftrieb bremsen. In den ersten fünf Monaten des Jahres ist die Einfuhr bereits gut 20 Prozent gestiegen.

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