Unglücklicher Zwischenfall bei Fuchsjagd in Mönchengladbach

Fuchs mit Kitz im Fang

Foto: Dieter Hopf

Am Sonntagmorgen wurde ein 73-jähriger Jäger im Mönchengladbacher Stadtteil Kothausen schwer verletzt. Ein 19-jähriger Waidmann schoss seinem Kollegen ins Knie, meldet die Polizei. Der Unfall passierte, als eine Gruppe von Jägern eine Strohmiete umstellt hatte. 

Ein Hund trieb einen Fuchs dort heraus und der 19-Jährige schoss, verfehlte ihn aber und traf stattdessen seinen Kollegen. Der Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Wie RP Online schreibt, ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Ein erfahrener Jäger aus Mönchengladbach bezeichnet das Umstellen der Strohmiete und damit das Verhalten seiner Kollegen als richtig. Dem Bericht zufolge sagte er, dass dem 19-Jährigen wahrscheinlich aus Unerfahrenheit die Übersicht gefehlt habe.

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