Rehe im Lütjensee ertrunken

Mutmaßlich ein Hund trieb fünf Stück Rehwild aufs Eis des Lütjensees und damit in den Tod.

Der zugefrorene Lütjensee. Das Eis des Sees war nicht dick genug, um die Last der flüchtenden Rehe zu tragen. (Foto: NK)

Der zugefrorene Lütjensee. Das Eis des Sees war nicht dick genug, um die Last der flüchtenden Rehe zu tragen. (Foto: NK)

Am vergangenen Sonntag (31.01.2021) brachen fünf Stück Rehwild gegen 13:45 Uhr auf dem Lütjensee (Kreis Stormarn/Schleswig-Holstein) ins Eis ein und konnten nur noch tot durch die Feuerwehr geborgen werden.

Nach bisherigem Kenntnisstand der Polizei befanden sich die Rehe zuvor auf einem Grundstück im Bereich der Bucht gegenüber der Gaststätte "Fischerklause". Dort wurde ein mittelgroßer, etwa kniehoher, weiß-schwarz gefleckter Hund beobachtet, der die Tiere auf den See getrieben haben soll, auf dem sie wenig später einbrachen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Hund oder dem Hundehalter machen können.

Zeugen können sich bei der Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer: 04154/ 7073-0 melden.

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