Polizei unterstützt Jäger bei Tierrettung

Ohne Hilfe wäre ein in einem Weidezaun verhedderter Damhirsch elendig verendet

Mit vereinten Kräften schafften es der Jäger und die beiden Polizisten den Damhirsch aus seiner misslichen Lage zu befreien (Foto: Polizei)

Mit vereinten Kräften schafften es der Jäger und die beiden Polizisten den Damhirsch aus seiner misslichen Lage zu befreien (Foto: Polizei)

Am Mittwoch (24.03.2021), gegen 10:00 Uhr, wurde der Polizei von einer Spaziergängerin gemeldet, dass sich im südniedersächsischen Aerzen (Landkreis Hameln-Pyrmont) zwischen Reher und dem Pyrmonter Berg ein Damhirsch mit seinem Geweih im Zaun einer Weide verfangen habe. Wie die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden berichtet, rückten zwei Fachkundige Beamten der Polizei Pyrmont zusammen mit dem Jagpächter aus und fanden das Tier vor Ort in völlig hilfloser Lage vor.

Der ca. vierjährige Hirsch hatte sich völlig in den Zaunlitzen verfangen und lag hilflos am Boden. Eine Schlinge hatte sich sogar um seinen Hals verfangen. Durch den gemeinsamen Einsatz des Jägers und der Polizisten konnten die Litzen zerschnitten und der Hirsch wieder befreit werden. Ohne fremde Hilfe wäre das Tier zweifelsohne elendig verendet.

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