Oliver Pocher bei Wildschweinjagd verletzt

Der Comedian verletzt sich während einer Wildschweinjagd in den USA mit einem Gewehr und muss ins Krankenhaus 

Dieses Foto postete Pocher aus dem Krankenhaus, in dem seine Platzwunde mit 6 Stichen genäht wurde (Quelle: Screenshot Instagram)

Dieses Foto postete Pocher aus dem Krankenhaus, in dem seine Platzwunde mit 6 Stichen genäht wurde (Quelle: Screenshot Instagram)

Im Zuge der Dreharbeiten zu einer neuen Reise-Show für RTL, ist der Comedian Oliver Pocher mit seinem Vater Gerd im US-Bundesstaat Louisiana unterwegs.

Geplant war am gestrigen Sonntag (08.03.2020) auch eine Wildschweinjagd an der Grenze zu Texas. Was dann geschah, beschreibt Pocher selbst in einem Video, das der Sender RTL auf seiner Internetseite veröffentlicht hat:

„Ich wollte das halt auch mal ausprobieren mit einer Waffe zu schießen, aber es ist halt ein bisschen doof, wenn man das noch nie mit einem Gewehr gemacht hat“.

„Ich habe angelegt, gezielt und dann so `nen Rückstoß bekommen – bin eineinhalb Meter durch die Gegend geflogen“, beschreibt Pocher das Geschehene weiter.

Der von Pocher unterschätzte Rückstoß des Gewehrs, bringt ihn schließlich ins Krankenhaus. Der Entertainer bekam das Zielfernrohr der Waffe ordentlich zu spüren und musste die dadurch entstandene Platzwunde auf seiner Stirn mit sechs Stichen nähen lassen.

 

Erstellt mit Material von RTL.de

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