Nicht schwätzen, sondern anpacken

Europas Jäger wehren sich: Auf einer neuen Webseite präsentiert die Dachorganisation FACE Umwelt- und Artenschutzprojekte aus dem Kreis der 7 Millionen Mitglieder.

Screenshot der Startseite von BiodiversityManifesto (Quelle: https://www.biodiversitymanifesto.com/)

Screenshot der Startseite von BiodiversityManifesto (Quelle: https://www.biodiversitymanifesto.com/)

Gegen das, was da zum Start der Seite (https://www.biodiversitymanifesto.com/) an echter Arbeit für Natur und Tierwelt zusammenkommt, können Spendensammler wie Peta & Co. einpacken. Von den belgischen Jägern, die im Raum Limburg im Januar mit dem Anbau von 24 000 Heckenpflanzen begonnen haben, über polnische Birkhuhn-Projekte bis zu den Giftköder-Suchhunden auf Kreta.

Dutzendfach überzeugende Argumente gegen die Stimmungsmache militanter Jagdgegner und den Tierschutz-Populismus, der so oft endet, wenn es eigenes Geld kostet. Auch die Politik soll so sehen, dass Europas Jäger zu den wichtigsten Treibern im Natur- und Artenschutz gehören, begründet FACE das aufwändige Unterfangen.

 

Unser Tipp: Regelmäßig reinschauen und fleißig teilen.

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