NABU lässt Wildpferde verhungern

Nicht zum ersten Mal wird Naturschutz zur Tierquälerei

Eine Konik-Stute und drei Fohlen verhungerten unter der Obhut des NABU (Beispielbild: Owls1867)

Eine Konik-Stute und drei Fohlen verhungerten unter der Obhut des NABU (Beispielbild: Owls1867)

Der NABU macht mal wieder Skandal-Schlagzeilen: In Dithmarschen verhungern Konik-Pferde unter der Obhut des reichsten Öko-Vereins der Republik.

Die Mediengruppe „Boyens“ berichtet über schlimme Zustände im NABU-Speicherkoog. Viele Pferde dort seien stark unterernährt und bräuchten dringend Hufpflege. Die ersten Tiere seien an Futtermangel verendet. Der Landkreis hat eine Krisensitzung einberufen.

Eine Stute und drei Fohlen sind verendet und mussten von Landwirten mit dem Frontlader geborgen werden. Die Zeitungsgruppe zitiert den Bürgermeister: „Ich als Landwirt habe strenge Auflagen, wie ich meine Tiere zu halten habe. Das ist gut und richtig so. Aber diese Auflagen scheinen für die Betreuung der Koniks gar nicht zu gelten, sonst wäre da schon lange mal jemand eingeschritten und hätte was unternommen.“

Der NABU-Mann, dem die Tiere anvertraut sind, gibt sich überrascht. Die Lage im Speicherkoog habe sich „plötzlich zugespitzt“, weil es sehr viel regnete. Daraufhin habe er dafür gesorgt, dass Heu zugefüttert wird.

Neu sind solche Vorfälle unter NABU-Obhut nicht. Zuletzt sind vor einem knappen Jahr im thüringischen Naturschutzgebiet „Wilde Weide“ mehrere Heckrinder verhungert. Auch dort wuchsen die Bestände unkontrolliert, bis die Nahrung nicht mehr reichte – und die Idee von der selbstregulierenden Natur zur Tierquälerei wurde.

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