Lebensgefährlicher Stromschlag bei Kitzrettung

Jäger bekommt Stromschlag beim Versuch eine Drohne aus einer Hochspannungsleitung zu befreien

Drohnen mit Wärmebildkameras werden von Jägern verwandt, um Rehkitze vor dem Tod durch den Kreiselmäher zu bewahren (Beispielbild: Martin Ecker)

Drohnen mit Wärmebildkameras werden von Jägern verwandt, um Rehkitze vor dem Tod durch den Kreiselmäher zu bewahren (Beispielbild: Martin Ecker)

Im bayerischen Seeg (Landkreis Ostallgäu) wollte ein 43-jähriger Jäger am Samstag (18.04.2020) vor der Mahd Wiesen mit einer Drohne nach Rehkitzen absuchen, um diese vor dem Mähtod zu bewahren, berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa) mit Verweis auf einen Polizeisprecher.

Beim Versuch die Drohne, die sich in einer Hochspanungsleitung verfangen hatte, mittels einer langen Stange zu befreien, erlitt der Jäger einen heftigen Stromschlag.

Nur dem glücklichen Umstand geschuldet, dass sich Freunde des Mannes in unmittelbarer Nähe befanden, die den Jäger nach dem zu Boden gehen direkt reanimieren konnten, ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Mit leichten Verbrennungen wurde der 43-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, berichtet die dpa weiter.

  

Anm. d. Red.: Die Redaktion von „Natürlich Jagd/Outfox World“ wünscht dem verunglückten Waidgenossen alles Gute und eine baldige Genesung!

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