Erntejagd: Gewehr „explodiert“

Neue Erkenntnisse zum tragischen Jagdunfall im Saarland.

Rettungshubschrauber

Symbolbild: moerschy/mlz

Zu dem folgenschweren Jagdunfall im saarländischen Überherrn-Altforweiler (Landkreis Saarlouis), bei dem ein 55-jähriger Jäger während einer Erntejagd schwere Verletzungen im Kopf- und Halsbereich erlitten hatte (wir berichteten), liegen unserer Redaktion neue Erkenntnisse vor.

Bei der Waffe, die der 55-Jährige zur Maisjagd führte, soll es sich nach unseren Informationen um eine Selbstladebüchse im Kaliber .30-06 Springfield eines deutschen Herstellers gehandelt haben. Darüber hinaus bestätigte ein Beamter des Kriminaldienstes Völklingen unserer Redaktion, dass der Lauf der Waffe unversehrt blieb, es also nicht zu einer Laufsprengung gekommen ist und die Waffe mit „Fabrikmunition“ geladen war.

Zur genauen Klärung der Unglücksursache wird die Waffe zurzeit vom Bundeskriminalamt untersucht.

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