Erneute Fälle von Wilderei

Die Polizei bittet um Mithilfe bei zwei Fällen vermeintlicher Wilderei in Baden-Württemberg.

Ein Stück Rehwild verendete qualvoll in einer Drahtschlinge, die vermutlich ein Wilderer ausgelegt hatte.

Ein Stück Rehwild verendete qualvoll in einer Drahtschlinge, die vermutlich ein Wilderer ausgelegt hatte. (Symbolbild: Claudia Peters)

Dem Polizeipräsidium Heilbronn wurden am Montag (13.01.2020) zwei Fälle vermeintlicher Jagdwilderei im Neckar-Odenwald-Kreis gemeldet.

In Osterburken fand der zuständige Jagdpächter ein Stück Rehwild, das sich in einer Drahtschlinge verfangen hatte und darin qualvoll verendete.

In einem Waldstück in Lohrbach, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Mosbach, beschickt ein Jagdpächter eine Schwarzwildkirrung. In unmittelbarer Nähe dieser Kirrung wurde ein Armbrust-Pfeil gefunden, der auf eine mögliche Jagdwilderei hindeuten könnte.

Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06291/648770 beim Polizeiposten Adelsheim oder unter der Telefonnummer 06261/8090 beim Polizeirevier Mosbach zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 14. Januar 2020

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