Drohnen und mehr Geld gegen ASP

Bayerische Staatsregierung erhöht Abschussprämien für Schwarzwild. Auch Drohnen sollen zum Einsatz kommen.

Drohnen sollen aus der Luft die Wildschweine aufspüren und den Jägern so die Jagd erleichtern.

Drohnen sollen aus der Luft die Wildschweine aufspüren und den Jägern so die Jagd erleichtern. (Symbolbild: lqlqlqlq75/CrizzlDizzl)

Um den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern, erhöht die bayerische Staatsregierung die Abschussprämie für Wildschweine, die an den Landesgrenzen zu Sachsen und Thüringen sowie an der Staatsgrenze zu Tschechien erlegt werden von 20 Euro auf 100 Euro, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Darüber hinaus sollen in diesen Gebieten Drohnen zum Einsatz kommen, die sowohl die Bestandsdichte als auch die Bewegungsprofile der Schwarzkittel analysieren. Diese Erkenntnisse sollen dann dazu genutzt werden, der örtlichen Jägerschaft die Bejagung des Schwarzwildes zu erleichtern und diese effektiver zu gestalten.

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