Der Damhirsch von der A215 ist tot

Nach Vollsperrung der Autobahn durch die Polizei konnte der „Geisterhirsch“ durch örtliche Jäger erlegt werden.

Ein kapitaler Damhirsch im Wald.

Ein kapitaler Damhirsch im Wald. (Symbolbild: Hans Benn)

Nachdem Autofahrer auch gegen 22.20 Uhr am späten Montagabend (18.11.2019) der Polizei einen Hirsch neben und sogar auf der Fahrbahn der Autobahn 215 bei Hoffeld (Kreis Rendsburg-Eckernförde) gemeldet hatten, veranlassten die Beamten des Polizei-Autobahnreviers Neumünster die Vollsperrung der Autobahn.

Die Polizei bat die örtlichen Jagdausübungsberechtigten um Hilfe und so konnte das Tier schließlich in einem günstigen Moment erlegt werden. Dem Jagdausübungsberechtigten zufolge habe es sich um ein altes Stück Damwild gehandelt. Die Autobahn war zwischen 23 Uhr und 23.30 Uhr in beiden Richtungen gesperrt.

Explizit weist die Polizei noch einmal darauf hin, dass Autobahnen nicht wildfrei sind. Gerade bei Dunkelheit und sonst schlechter Sicht ist mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren.

Quelle: Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster vom 19. November 2019.

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