Nach Sturmtief „Sabine“

Landesforsten bitten weiter um Vorsicht in den niedersächsischen Wäldern

„Sabine“ sorgte durch umgestürzte Bäume, wie hier in der niedersächsischen Gemeinde Dassel, mancherorts für massive Verkehrsbehinderungen (Foto: © Niedersächsische Landesforsten)

„Sabine“ sorgte durch umgestürzte Bäume, wie hier in der niedersächsischen Gemeinde Dassel, mancherorts für massive Verkehrsbehinderungen (Foto: © Niedersächsische Landesforsten)

Nachdem Sturmtief „Sabine“ am gestrigen Sonntag und in der vergangenen Nacht über Niedersachsen stürmte, können die Niedersächsischen Landesforsten noch keine Entwarnung für den Besuch der Wälder geben.

„Durch die aktuell noch stürmische Wetterlage ist auch weiterhin von einem Waldbesuch abzuraten“, warnt Klaus Jänich, Vizepräsident der Niedersächsischen Landesforsten. „Auch nach dem Abflauen des Sturmes ist weiter mit Gefahren in unseren Wäldern durch herabfallende Äste und umstürzenden Bäume zu rechnen“.

Soweit es die Sicherheitslage zulässt sind die Niedersächsischen Landesforsten derzeit dabei, die Straßen und Waldwege von umgestürzten Bäumen und Ästen zu befreien und die Wälder wieder zugänglich zu machen.

Waldarbeiter bei der Beseitigung von Sturmschäden im Harz (Foto: © Niedersächsische Landesforsten)

Waldarbeiter bei der Beseitigung von Sturmschäden im Harz (Foto: © Niedersächsische Landesforsten)

„Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ist unser höchstes Gut“, erklärt Jänich weiter. „Wir werden die Wege frei sägen und uns erst anschließend ein genaueres Bild vom Ausmaß der Schäden in unseren Wäldern machen können.“

In den kommenden Tagen werden die Landesforsten die Waldwege wieder öffnen und bitten alle Bürgerinnen und Bürger bis dahin, die Wälder mit der nötigen Vorsicht zu nutzen.

Quelle: Pressemitteilung der Niedersächsischen Landesforsten vom 10. Februar 2020, Braunschweig

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