Insgesamt sieben bestätigte ASP-Fälle

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat einen weiteren Fall von Afrikanischer Schweinepest bestätigt. Das Tier wurde im Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden.

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen. (Quelle: Rolfes/DJV)

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen. (Quelle: Rolfes/DJV)

Die Afrikanische Schweinepest ist in Brandenburg inzwischen bei sieben toten Wildschweinen nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald bestätigte einen weiteren Fund mit der Tierseuche. Eine Sprecherin sagte am Donnerstag, das Tier stamme aus dem Raum Neuzelle im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Am Mittwoch hatte das FLI die Tierseuche bei fünf Wildschweinen nachgewiesen, die bei Neuzelle entdeckt worden waren. Der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland war bereits in der vergangenen Woche in Schenkendöbern im Landkreis Spree-Neiße aufgetreten. Brandenburg rechnet mit weiteren Funden. Für Menschen ist die Seuche ungefährlich, für Schweine tödlich. 


Quelle: Pressemitteilung des Deutschgen Jagdverbands (DJV) vom 17. September 2020, Berlin

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