Insgesamt jetzt 40 ASP-Fälle

Zwei weitere Fälle bei Wildschweinen bestätigt. Fundorte liegen im bestehenden Kerngebiet.

Liegender Wildschweinkeiler (Foto: congerdesign)

Liegender Wildschweinkeiler (Foto: congerdesign)

Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat heute bei zwei weiteren Wildschweinen, die im bestehenden Kerngebiet nahe Neuzelle (Landkreis Oder-Spree) tot gefunden wurden, den amtlichen Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Damit gibt es jetzt insgesamt 40 bestätigte ASP-Fälle bei Wildschweinen im Land Brandenburg. Die Suche nach toten Wildschweinen im gefährdeten Gebiet geht unvermindert weiter. Das teilte das Verbraucherschutzministerium mit.

Von den insgesamt 40 bestätigten ASP-Fälle bei Schwarzwild im Land Brandenburg sind 9 vom Fundort nahe Schenkendöbern im Landkreis Spree-Neiße, 30 vom Fundort nahe Neuzelle im Landkreis Oder-Spree und 1 vom Fundort in Bleyen im Landkreis Märkisch-Oderland. Der erste ASP-Ausbruch wurde am 10. September amtlich festgestellt.

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg vom 1. Oktober 2020, Potsdam

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