Fünf weitere ASP-Fälle in Brandenburg

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute den insgesamt 91. Fall von Afrikanischer Schweinepest bestätigt 

Ein Wildschwein (Foto: Miriam Müller)

Ein Wildschwein (Foto: Miriam Müller)

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei fünf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.

Drei Wildschweine stammen aus dem ersten Kerngebiet (die drei Funde liegen im Landkreis Oder-Spree); zwei Wildschweine aus dem zweiten Kerngebiet (diese Funde liegen im Landkreis Märkisch Oderland).

Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wie vor frei von der Afrikanischen Schweinepest. Die Seuche ist für den Menschen ungefährlich.

 

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 23. Oktober 2020, Berlin

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