Drei weitere ASP-Fälle in Brandenburg

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute den insgesamt 94. Fall von Afrikanischer Schweinepest bestätigt

Ein Wildschwein (Beispielbild: NakNakNak)

Ein Wildschwein (Beispielbild: NakNakNak)

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.

Zwei Wildschweine stammen aus dem ersten Kerngebiet (Landkreis Oder-Spree); ein Wildschwein aus dem zweiten Kerngebiet (Landkreis Märkisch-Oderland).

Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen Schweinepest. Die Seuche ist für den Menschen ungefährlich.

 

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 27. Oktober 2020, Berlin



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