Pressemitteilung des Deutschen Jagdverbands (DJV) und des Internationalen Rats zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland vom 20. August, Berlin/Sango

„Die Öffentlichkeit wird über die Situation in Afrika bewusst getäuscht“

Seit Samstag beraten Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens über den Handel mit wilden Tieren und Pflanzen in Genf.

Dr. Klaus Sparwasser: „Die Menschen in Afrika wissen sehr gut, wie sie mit ihren Ressourcen umzugehen haben, wenn man ihnen die Verantwortung dafür überlässt.“ (Quelle: Sparwasser/DJV)

Dr. Klaus Sparwasser: „Die Menschen in Afrika wissen sehr gut, wie sie mit ihren Ressourcen umzugehen haben, wenn man ihnen die Verantwortung dafür überlässt.“ (Quelle: Sparwasser/DJV)

Länder im südlichen Afrika wollen Handelsrestriktionen für Elfenbein, Nashorn und Jagdtrophäen lockern. Tierschützer sind dagegen. Im Interview mit dem Filmemacher und Biologen Dr. Klaus Sparwasser beleuchten CIC und DJV die Forderungen der südafrikanischen Länder an die Vertragsstaatenkonferenz.

Seit vergangenem Samstag tagt die 18. Vertragsstaatenkonferenz der Washingtoner Artenschutzübereinkunft (CITES) in Genf. Der Konferenz liegen Anträge einiger afrikanischer Länder zur Unterschutzstellung der Giraffe sowie zur Lockerung des Schutzstatus von Elefant und Nashorn vor. Tierrechtsorganisationen wie PRO WILDLIFE werben im Umfeld der Konferenz für den Totalschutz wildlebender Tiere. Der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) in Deutschland und der Deutsche Jagdverband (DJV) betonen die Bedeutung nachhaltiger Nutzung durch Jagd für den Artenschutz. Der Biologe und Filmemacher Dr. Klaus Sparwasser kommt im Interview mit beiden Verbänden zu dem Schluss, dass die Öffentlichkeit bewusst über die Situation vor Ort getäuscht wird. 

Das Interview im Videoformat finden Sie hier:

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