Aufwandsentschädigung für Schwarzwild wird erhöht!

Erhöhung der Aufwandsentschädigung um 50 Euro für ganz Bayern für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 31. März

Wildschwein (Foto: Andreas Lischka)

Wildschwein (Foto: Andreas Lischka)

Die Arbeit des BJV trägt Früchte: Vom Bayerischen Kabinett wurde in den Eckpunkten für den Haushalt 2021 die Aufwandsentschädigung für Schwarzwild für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 31. März 2021 für ganz Bayern von 20 auf 70 Euro erhöht. Die Aufwandsentschädigung von 100 Euro in Grenzgebieten bleibt unverändert erhalten.
Wir haben schon vor Monaten die Initiative diesbezüglich ergriffen und in einem Schreiben an Staatsminister Thorsten Glauber, MdL, für ganz Bayern eine höhere Aufwandsentschädigung erbeten. Herzlichen Dank an die Staatsregierung für diese Wertschätzung des Engagements der bayerischen Jägerinnen und Jäger.

Insgesamt sind im Haushalt 2021 für Tiergesundheit und die Bekämpfung von Tierseuchen rund 13 Millionen Euro eingeplant. Das ist ein Plus von 9 Millionen Euro im Vergleich zu 2020. Die zusätzlichen Mittel sollen vor allem zur Verhütung der Afrikanischen Schweinepest eingesetzt werden, neben der höheren Aufwandsentschädigung insbesondere zum Erwerb von Wildzäunen zur Errichtung von Schutztonen und festen Zäunungen.

 

Quelle: Mitteilung des Landesjagdverbands Bayern e. V. vom 18. November 2020, Feldkirchen

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