ASP: Insgesamt 36 Fälle bestätigt

Fundorte liegen im bestehenden Kerngebiet - Suche nach toten Wildschweinen geht unvermindert weiter

Unter einem Wurzelteller liegender Keiler (Foto: Paul Henri Degrande)

Unter einem Wurzelteller liegender Keiler (Foto: Paul Henri Degrande)

Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat heute bei einem weiteren Wildschwein den amtlichen Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Damit gibt es jetzt insgesamt 36 bestätigte ASP-Fälle im Land Brandenburg, die alle aus dem bestehenden Kerngebiet stammen. Die Suche nach toten Wildschweinen im gefährdeten Gebiet geht unvermindert weiter. Das teilte das Verbraucherschutzministerium mit.

Alle 36 infizierte Wildschweine wurden innerhalb des eingezäunten Kerngebiets gefunden, davon 9 nahe Schenkendöbern im Landkreis Spree-Neiße und 27 nahe Neuzelle im Landkreis Oder-Spree. Das Kerngebiet hat eine Fläche von circa 150 Quadratkilometern und einen Umfang von circa 60 Kilometern.

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg vom 28.09.2020, Potsdam

Das könnte Sie auch interessieren

Folgen Sie uns!