Afrikanische Schweinepest in Brandenburg 

Sieben weitere Fälle bestätigt – Insgesamt jetzt 123 ASP-Fälle

Wildschwein auf dem Waldboden liegend (Foto: marcelkessler)

Wildschwein auf dem Waldboden liegend (Foto: marcelkessler)

Das Nationale Referenzlabor für Afrikanische Schweinepest (ASP) – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat jetzt bei sieben weiteren Wildschweinen den amtlichen ASP-Verdacht bestätigt.

Davon stammen sechs aus dem Landkreis Oder-Spree, davon zwei aus dem ersten Kerngebiet und vier aus dem neuen dritten Kerngebiet bei Friedland/Klein Briesen. Und ein Fall kommt aus dem Landkreis Spree-Neiße aus dem ersten Kerngebiet. Damit gibt es jetzt insgesamt 123 bestätigte ASP-Fälle beim Schwarzwild im Land Brandenburg:

Im Landkreis Spree-Neiße 14, im Landkreis Oder-Spree 102 und im Landkreis Märkisch-Oderland 7.

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg vom 02. November 2020, Potsdam

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