TV-Tipp: „Wildes Köln“

„En Kölle am Rhing ben ich gebore“ – Zur Karnevalszeit sendet der MDR eine Dokumentation über die artenreiche Kölner Tierwelt.

Halsbandsittiche

Genügend Futterquellen und ein angenehmes Klima im Winter – die Stadt Köln, dreimal größer als der nahe gelegene Nationalpark Eifel, ist die Heimat verschiedenster Arten. Hier haben viele Tiere ein neues Zuhause gefunden – darunter auch Exoten wie der farbenfrohe Halsbandsittich. Zwischen Beton und Asphalt sind genügend geeignete Brutplätze aufzufinden – auch wenn man sich mit Eichhörnchen um die besten Höhlen streiten muss. Füchse und Bussarde haben die Parkanlagen und Friedhöfe zu ihren neuen Jagdrevieren ausersehen und an den innerstädtischen Teichen streiten Schwäne und Gänse um ihr Revier.

Doch nicht alle Tiere konnten sich an die Besonderheiten einer Großstadt anpassen: Immer seltener finden Amphibien Tümpel zum Laichen oder sie werden bei ihren Wanderungen Opfer des Verkehrs.

Die 45-minütige Dokumentation „Wildes Köln“ beleuchtet, wie die Tierwelt mit den besonderen Herausforderungen der größten Stadt am Rhein fertig wird. Zu sehen ist sie heute Mittag zwischen 13.15 und 14.00 Uhr im MDR-Fernsehen.

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