TV-Tipp: „Wenn Mensch und Tier sich in die Quere kommen“

Biber und Wolf siedeln sich in Deutschland wieder an. Welche Herausforderungen mit dieser Rückkehr einhergehen, zeigt eine Reportage der ARD.

Biber

Foto: SteveRaubenstine

Wenn Mensch und Tier sich in die Quere kommen, kann es zu Konflikten kommen. Diesen Herausforderungen geht das Team der ARD-Sendung „W wie Wissen“ nach. Dafür wirft die Reportage einen Blick auf die aktuelle Situation. Wie hat sich die Rückkehr von Wolf und Biber so wie anderer Wildtiere entwickelt? Welche Folgen ergeben sich für die Natur und die Menschen?

Dabei beleuchtet die Reportage sowohl die positiven als auch die negativen Effekte. Unübersehbar sind beispielsweise die landschaftlichen Veränderungen, die mit der Wiederansiedlung des Bibers einhergehen. Mit den negativen Folgen haben Forstwirte und Bauern zu kämpfen, umgestürzte Bäume und überschwemmte Felder häufen sich. Doch die Umgestaltung durch den Biber bringt auch positives hervor. Zahlreiche Tierarten erhalten einen neuen Lebensraum.

Neben Biber und Wolf widmet sich die Sendung auch Wildschweinen sowie einem Exoten, dem Nandu. Der große Laufvogel wird von Land- und Forstwirten als Schädling gefürchtet. Die Reportage geht auch der Frage nach, inwieweit er diesem Urteil gerecht wird.

Die Sendung „Wenn Mensch und Tier sich in die Quere kommen“ ist am morgigen Samstag um 16.00 Uhr in der ARD zu sehen. Hier gibt es eine kleine Vorschau.

Das könnte Sie auch interessieren

Folgen Sie uns!