Vor Ort bei der Kadaver-Suchhunde-Ausbildung

Brandenburger Kadaversuchhunde überzeugten Staatssekretär MdB Uwe Feiler mit ihren Fähigkeiten und ihrem Können

Im Revier nahe Baruth zeigten sieben Hunde der ersten LJV-Ausbildungsstaffel Ihre Arbeit (Foto: LJV)

Im Revier nahe Baruth zeigten sieben Hunde der ersten LJV-Ausbildungsstaffel Ihre Arbeit (Foto: LJV)

Am Montag (21.06.2021) begleitete der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) MdB Uwe Feiler einen kompletten Ausbildungstag der Brandenburger Kadaversuchhunde.

Im Revier nahe Baruth zeigten sieben Hunde der ersten LJV-Ausbildungsstaffel Ihre Arbeit. Unter der Leitung des Ausbilderteams Angelika Jensen und Frank Feimann, zeigten alle Gespanne die freie Suche und Abrufbarkeit sowie am Nachmittag ihr Verhalten am lebenden Schwarzwild im Sauengatter Hohenbucko.

Uwe Feiler war begeistert von den Fähigkeiten und dem Können der Hunde. Die Wichtigkeit ihres Einsatzes bei der Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest wird er auf der nächsten Sitzung des nationalen Krisenstabes hervorheben und sich für die Ausweitung der Kadaversuchhunde-Ausbildung in Brandenburg aber auch bundesweit verstärkt einsetzen.

Mit dem Geschäftsführer des Landesjagdverbandes, Matthias Schannwell, und Präsidiumsmitglied Thorsten Fanselow wurden sehr konstruktive Gespräche geführt und weitere Möglichkeiten im Rahmen der ASP-Bekämpfung erörtert.

 

Quelle: Landesjagdverband Brandenburg e.V., Baruth/Michendorf

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