Jahresrückblick für Jagd und Natur: Januar 2016

Ein junger Schäfer denkt ans Aufgeben, Strafanzeigen werden gestellt und Morddrohungen ausgesprochen: Das war der Januar bei Outfox-World!

Hase

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir haben für Sie noch einmal einen Blick zurückgeworfen, um die bewegendsten, spannendsten und skurrilsten Geschichten des Jahres zusammenzutragen. In zwölf Teilen fassen wir Ihnen das Jahr 2016 zusammen.

Jungschäfer denkt ans Aufgeben

Sebastian Ostmann ist Hobby-Schäfer und macht gerade sein Abitur. Der Niedersachse ist in Sorge um seine Herde, weil seiner Ansicht nach zu wenig gegen Wolfsrisse unternommen wird. Insbesondere die Tatsache, dass er als Hobby-Schäfer keinen politischen Beistand erfährt, bereitet dem jungen Mann Kopfzerbrechen. Wenn sich an den aktuellen Verhältnissen nichts ändert, will er sein Hobby an den Nagel hängen. 

Den kompletten Blogbeitrag finden Sie hier.

Strafanzeige wegen legaler Hasenjagd

Die Tierrechts-Organisation Peta missbraucht mal wieder Polizei und Justiz für ihre eigenen Zwecke. Die Tierrechtler haben alle Teilnehmer einer Treibjagd im bayerischen Furth im Wald angezeigt. Sie sprechen von Massentötungen und enormem Tierleid. Dass die erfolgreiche Treibjagd notwendig war und erstmals nach 25 Jahren durchgeführt wurde, wird natürlich nicht erwähnt. 

Lesen Sie die ganze Geschichte hier!

Unterschriftenaktion gegen NRW-Jagdgesetz läuft gut

Jäger-Demo in Düsseldorf

Vier Monate nach dem Start der Unterschriftensammlung gegen das umstrittene Jagdgesetz in Nordrhein-Westfalen ist der Landesjagdverband (LJV) NRW zufrieden mit den bisherigen Rückmeldungen. Damit sich der Düsseldorfer Landtag noch einmal mit dem Gesetz befassen muss, werden mindestens 66.000 Unterschriften benötigt. Der LJV würde aber gerne ein Zeichen setzen, indem sich deutlich mehr Menschen gegen das Landesjagdgesetz aussprechen. Nun ruft er die nordrhein-westfälische Jägerschaft dazu auf, auch Nichtjäger zu mobilisieren, um eine sechsstellige Zahl an Unterschriften zu erreichen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Morddrohungen gegen Waidmann

In Schweden erhält ein junger Jäger Morddrohungen, weil er in der Silvesternacht einen schwer verletzten Wolf mit einem Fangschuss erlöste. Der 23-Jährige, der ehrenamtlich für die Polizei die Nachsuche nach Verkehrsunfällen erledigt, wird sogar unter Polizeischutz gestellt, nachdem sein Auto von Unbekannten demoliert wurde.

Die ganze Geschichte können Sie hier lesen!

Hier finden Sie unsere weiteren Monatsrückblicke:
Februar – Wolfsrisse, milder Winter und Auswirkungen des NRW-Jagdgesetzes
März – Brandanschlag, Halbautomaten-Urteil und ein offener Brief
April – Folgen des Halbautomaten-Urteils, Fehltritt einer Grünen und Jäger als Detektive
Mai – Anschlag auf Schießstand, Fleischersatz im Test und ein Biber als Geiselnehmer
Juni – Ärger ums Jagdgesetz, Bud Spencer als Erfinder und eine Tierschützer-Attacke
Juli – Entscheidung zu Halbautomaten, Peta-Irrsinn und der Löwe Cecil
August – Polizei-Großeinsatz, Wildschwein-Attacke und Drangsalierung legaler Waffenbesitzer
September – Strafanzeige gegen Tierrechtler, Reh verursacht Penisbiss, Bundesrat zu Halbautomaten
Oktober – Mark Zuckerberg spricht für die Jagd, Weißwedelhirsch wird Youtube-Hit und Übergriff eines Jägers
November – Grüne fordern Waffenverbot in Privathaushalten, Wolf-Ernüchterung in Schweden und Peta-Model entwickelt Verständnis für Jagd
Dezember – Veganer Wirbel um Wohltätigkeitsaktion, Rekordstrecke bei Schwarzwildjagd und Hetze gegen pflichtbewussten Jäger

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