Gänse-Mord nach Tierrechtler-Geschmack

Bilder, die das Internet nie vergessen wird: Die Realität des Wildtiermanagements in den Niederlanden.

Gänse-Mord

Foto: Screenshot Facebook

Die Idee, dass staatliche Wildhüter fürs Tierwohl besser seien als wir Hobby-Jäger, gehört zu den Lebenslügen einer realitätsfernen Öko-Szene. Da empfiehlt sich immer wieder mal ein Blick auf die Realität. Zum Beispiel auf das alljährliche Gänse-Vergasen in den Niederlanden.

Gut, dass das Internet wohl tatsächlich nichts vergisst. So ist es mit etwas Mühe immer noch möglich, einen Film zu finden, den sogenannte Tierrechtler am liebsten für immer und ewig löschen möchten. Denn er zeigt die grausige Wahrheit in einer Kulturnation, die auf die Wachträume militanter Jagdgegner hereingefallen ist.

Die Bilder aus Holland sind sogar für Jäger starker Tobak. Auf Waidmannsdeutsch kommentiert: Wer so mit Tieren umgeht, den pisst nicht einmal mehr ein Jagdhund an. Auch nicht in Holland, wo Tierquälerei unter dem WWF-Schlagwort „Rewilding“ Dauerkonjunktur hat.

Spannend auch, dass solche Staatsjagdmethoden in diversen Stalleinbrecher-Foren kein Thema sind. Dort gilt Holland immer noch als Sehnsuchtsort mit glücklichen Wildtieren und weitgehend entwaffneten Jägern.

Die Niederlande lassen sich die Ideologie obendrein reichlich Steuergelder kosten. 11 Millionen Euro jährlich fließen in den Kompensationsfonds für Wildschäden und „Wildmanagement“.

Der Link zur professionellen Gänse-Regulierung:
https://www.facebook.com/dasterraslusas/videos/1516500308486560/

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